SMARTHOUSE MACHT WOHNRAUM WANDELBAR

TINY HOUSE

 

Eine Hommage an den Bauhausstil unter Einbindung von Faktoren wie Nachhaltigkeit, Individualität und Mobilität bilden die Objekte von Andreas und Jennifer Ernst. Wer seinen eigenen Lebensstil verwirklichen will, befindet sich bei SmartHouse, Löhne, in den allerbesten Händen. Mit ihrem Konzept des modularen Bauens in nachhaltiger Holzrahmenbauweise überzeugen die sympathischen Unternehmer seit elf Jahren Bauherren mit unterschiedlichsten Ansprüchen.

„Mit den eigenen vier Wänden erfüllen sich die meisten Menschen einen Lebenstraum. Ihr Haus ist dabei Ausgangs- und Endpunkt all ihrer Aktivitäten. Unser Ansatz mit SmartHouse ist es, unsere Kunden dabei zu unterstützen, sich diesen Traum zu ermöglichen, und das so individuell und flexibel und kalkulierbar wie möglich.“

Andreas und Jennifer Ernst, Inhaber SmartHouse GmbH

MODUL „S“

Wohnfläche: 23,99 m2

 MODUL „M“

Wohnfläche: 30,41 m2

 MODUL „L“

Wohnfläche: 37,55 m2

 MODUL „M“

Wohnfläche: 44,66 m2

MODUL „S“

Wohnfläche: 49,39 m2

DIE EINZELMODULE bilden die Basis bei SmartHouse. Je nach gewünschter Wohnfläche und Präferenz kann das Traumhaus individuell zusammengestellt werden. Egal, ob Einzelmodul oder mehrere Module miteinander kombiniert: Mit SmartHouse sind den Ideen keine Grenzen gesetzt.

NACHHALTIG AUF DER GANZEN LINIE

 

„Die Basis bildet unser modularer Holzrahmenbau, der eine echte Alternative zur konventionellen Bauweise darstellt“, betont Andreas Ernst. „Der Holzrahmenbau sichert mit seinen nachhaltigen Baustoffen ein hervorragendes Raumklima und eine lange Lebensdauer. Darüber hinaus entsprechen unsere Häuser immer mindestens der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV), können aber auch als Passiv- oder Plusenergiehaus geplant werden. Dadurch sind sie dann auch KfW-förderfähig.“ Bereits als energieeffizientes Haus ist das SmartHouse äußerst sparsam im Verbrauch, was sich äußerst positiv auf die jährlichen Betriebskosten auswirkt. „Auch für Allergiker eignet sich das SmartHouse aufgrund seiner natürlichen Bauweise hervorragend“, wirft Jennifer Ernst ein. Aber auch die kundenorientierte Abwicklung überzeugt: „Bei unserer modularen Bauweise kommt es für den Bauherren zu keinen unvorhersehbaren Verzögerungen, wie es oftmals beim konventionellen Bauen der Fall ist, bei dem unterschiedlichste Gewerke involviert sind, die sich nicht immer so einfach koordinieren lassen“, erläutert Andreas Ernst. „Begründet liegt das darin, dass wir mit einem hohen Vorfertigungsgrad als auch mit einem sehr flexiblen Gebäudekonzept aufwarten. Über 90 % der Bauleistung erfolgt bei uns in Löhne. Und hier werden nicht nur einzelne Elemente, sondern ganze Raummodule inklusive Haustechnik, Elektrotechnik, Fußboden und Bad vorgefertigt und auf Wunsch sogar inklusive Küche auf die Baustelle geliefert. Auf dem Grundstück selbst wird vorab lediglich das entsprechende Fundament gelegt“, erläutert der Architekt weiter. „Die Art des Fundaments wird dabei durch die Statik des aufgesetzten Gebäudes sowie die Beschaffenheit des Untergrundes bestimmt.“

ÜBER 90 % DER BAULEISTUNG erfolgt in Löhne.

Dort werden nicht nur einzelne Elemente, sondern ganze Raummodule inklusive Haustechnik, Elektrotechnik, Fußboden und Bad vorgefertigt und auf Wunsch sogar inklusive Küche auf die Baustelle geliefert. Auf dem Grundstück selbst wird vorab lediglich das entsprechende Fundament gelegt. SELBST DAS SPIEL MIT OFFENEN UND GESCHLOSSENEN RÄUMEN lässt SmartHouse zu: Küche, Essebereich und Wohnen sind offen, Bad und Schlafbereich geschlossen.

ALLEIN ODER ALS TEIL DES GANZEN

 

Die im Fertigbau realisierten Module lassen sich ganz nach dem persönlichen Gusto der Bauherren erstellen. Die Kuben sind in unterschiedlichen Größen erhältlich und lassen sich ganz nach Wunsch und Bedarf einzeln ausstatten oder kombinieren. „Ein einzelnes Modul ist zwischen 25 und 50 Quadratmeter groß und ist ein hervorragender Repräsentant eines Tiny House. Komplett ausgestattet und eingerichtet, eignet sich diese Version ideal für Menschen mit minimalistischem Wohnanspruch, für Singles oder aber als Erweiterung des bestehenden Wohnhauses“, erläutert Jennifer Ernst. „Die Module können beispielsweise als separate Einheit auf dem Grundstück platziert werden, um z.B. ein Büro oder Gästehaus herzurichten. Zum Teil lassen sie sich sogar an bestehende Gebäude andocken“, beschreibt die Architektin mögliche Varianten. „Da die Module aber auch frei miteinander zu kombinieren sind, lassen sich selbst größere Wohneinheiten bis hin zum kompletten Einfamilienoder Mehrgenerationenhaus realisieren.“ „Ganz nach Wunsch der Kunden eben“, ergänzt Andreas Ernst. „Aber natürlich kann man auch klein anfangen, und falls gewünscht oder erforderlich, später weiter anbauen oder aufstocken. Ebenso lässt sich ein SmartHouse pro blemlos verkleinern oder gar umziehen. Die komplett ausgestatteten Module werden auch im Falle eines Umzugs einfach mit einem Spezialtransporter an den Bestimmungsort gebracht.“

HOCHWERTIGER STANDARD ODER VÖLLIG INDIVIDUELL

 

Die smarten Module können als Ausbauhaus, bezugsfertig mit Eigenleistung oder schlüsselfertig bezogen werden. Der Kunde hat die Wahl. Das gilt selbstverständlich auch für die Ausstattung. „Natürlich legen wir bereits bei unserem Standard-Sortiment an Zimmertüren, Sanitär- Ausstattung oder Elektroinstallation großen Wert auf eine gute Qualität und arbeiten hier mit renommierten Herstellern zusammen. Aber natürlich haben unsere Bauherren auch in diesen Punkten die Möglichkeit, auf die Produkte anderer Anbieter zurückzugreifen. Auch hierbei unterstützen wir sie gerne bei der Bemusterung“, beschreibt Jennifer Ernst die Flexibilität des Konzepts. „Sie sehen: Ein SmartHouse passt sich den unterschiedlichen Bedürfnissen in den unterschiedlichen Lebensphasen perfekt und unkompliziert an“, fasst Andreas Ernst zusammen.

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